Grundschule Mitte Coswig . Radebeuler Str. 10

VONEINANDER lernen
MITEINANDER leben
FÜREINANDER da sein

 

KOMPETENZENTWICKLUNG

Jedes Kind hat das Recht auf eine seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende Erziehung und Bildung ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage.

Schulgesetz für den Freistaat Sachsen § 1 Abs.1

Lernkompetenz

Wechsel von traditionellen und geöffneten Unterrichtsformen
ständiges handlungsorientiertes Lernen

Öffnung der Inhalte
Mitbestimmung der Themenwahl
nnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn Öffnung der Lernwege
methodische Öffnung

 

  • individualisierter, differenzierter Unterricht
  • Vielfältigkeit (Wochen-, Tagespläne, Projekte, Werkstätten, Stationen, Medieneinsatz)
  • freundliche Lernatmosphäre

 

Methodenkompetenz

  • Lern-und Arbeitstechniken
  • Organisation von Lernen
  • Techniken der Entspannung und Konzentration

 

Sozialkompetenz

  • Verantwortungsgefühl und Emphatiefähigkeit entwickeln
  • Kinder gestalten das schulische Leben
    o Kindermeeting
    o Schüleraufsichten
    o Patenarbeit
  • kooperatives Lernen

 

Werteorientierung

  • Freude am Lernen in der Gemeinschaft
  • Wertschätzung der Lerngemeinschaft
  • Verantwortung, Initiative, Hilfsbereitschaft
  • Achtung der Ideen und Leistungen anderer
  • Fehler als Lernchance
  • MITEINANDER Regeln aufstellen
  • stets FÜREINANDER da sein

 

Schul- und Ausbildungserfolge

In der vierjährigen Grundschulzeit erfährt jedes Kind eine umfassende Vorbereitung auf das Lernen in der weiterführenden Schule.

  • Kompetente Bildungsberatung der Erziehungsberechtigten, ab Klasse 3
  • Elternabend – Vorstellung der weiterführenden Schulen
  • Besuch einer weiterführenden Schule Coswigs in Klasse 4

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Nutzung der Unterstützungssysteme:

  • Feststellung der Lernstände durch vielfältige Diagnostik z.B. Kompetenztest, Analysen des Entwicklungsstandes
  • Beratungslehrer
  • Schulpsychologe
  • Förderunterricht
  • enge Zusammenarbeit mit Eltern

 

LEHREN UND LERNEN

Die Entwicklung von Lernkompetenz zielt darauf, das Lernen zu lernen.

Lehrplan GS Seite VII

Selbstbestimmtes Lernen
Kindorientiertes Lernen

Mitbestimmung der Kinder bei der

  • Gestaltung ihres Lernprozesses – Lernstrategien ausprobieren und aussuchen, Form und Art der Präsentation selbst wählen
  • inhaltlichen Planung und Gestaltung fächerverbindenden Unterrichtes
  • Festlegung von Kriterien zur Leistungsermittlung und -bewertung

 

Motiviertes Lernen = Erfolgreiches Lernen

  • Wertschätzen des Lernerfolges, z.B. durch Präsentation von Ergebnissen im Klassenverband, im Schulhaus, zum Kindermeeting, zu schulischen Höhepunkten
  • Patenarbeit, Partner- und Gruppenarbeit
  • Zusammenarbeit der Lehrer mit den Horterziehern und Eltern

 

Jedes Kind findet seinen Lernweg

  • MITEINANDER lernen – beim Erarbeiten, Üben und Festigen des Lernstoffes
  • VONEINANDER lernen – in soziale Arbeitsformen
  • FÜREINANDER lernen – durch Kurzvorträge, Buchvorstellungen, Präsentationen

 

Individuelles Lernen

  • individuellen Erfahrungen, Begabungen und Fertigkeiten jedes Kindes stehen im Mittelpunkt
  • kindgemäße Themenorientierung

 

Lernen mit neuen Medien

  • Nutzung moderner Kabinette für MU, KU und WE
  • arbeiten mit dem Computer von der ersten Klasse an
  • Nutzung der Medienecken, eingerichtet für jede Klassenstufe

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SCHULKULUR

Durch das freundliche, wertschätzende MITEINANDER motivieren wir uns, neue Ziele zu erreichen.

  • vielfältige Ganztagsangebote
  • gemeinsam aufgestellte Normen und Regeln
  • unsere neue Hausordnung
  • Rituale prägen den Tagesablauf
  • Traditionen: Sportveranstaltungen – Schulaufnahmefeier – Verabschiedung der 4. Klassen – gemeinsamer Schuljahresabschluss – Schulausflug am Ende jedes Schuljahres – Treppenhaussingen im Advent – Kindermeetings – gemeinsame Projekte mit dem Hort

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PROFESSIONALITÄT

Teamarbeit im Kollegium

Gemeinsam erarbeitete Konzepte werden umgesetzt.

  • Regelmäßige Arbeit in Fachgruppen und Fachkonferenzen
  • interne Fortbildungen
  • Gespräche und Abstimmungen zwecks einheitlicher Forderungen auf Klassenstufenebene
  • Schaffung eines Materialpools zur Förderung des individuellen Lernprozesses, auch für den kurzfristigen Einsatz bei Vertretungsstunden
  • Regeln für die Hausaufgabenanfertigung
  • individuelle Förder- und Forderschwerpunkte festlegen und gemeinsam umsetzen
  • fächerverbindender und fachübergreifender Unterricht

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Lebenslanges Lernen

Die Professionalität unserer Lehrer zeigt sich durch die Bereitschaft, Wissen und Kompetenzen zu erweitern und flexibel auf Neuerungen und Veränderungen zu reagieren.

  • Lernen im Prozess der Arbeit
  • Fortbildung
  • Weiterbildung

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MANAGEMENT UND FÜHRUNG

Auf Schulleiterebene und im Team finden regelmäßig Beratungen statt. Aktualisierte Monatspläne ergänzen den detaillierten Schuljahresplan. Verantwortlich zeichnet sich die Schulleitung.

  • Verwaltungs- und Ressourcenmanagement
  • Führung und Kontrolle pädagogischer Prozesse
  • Fortbildungskonzept
  • Personalentwicklungskonzept
  • Koordination der Öffentlichkeitsarbeit

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KOOPERATION

VONEINANDER, MITEINANDER, FÜREINANDER bedeutet für uns Kooperation.

Elternpartizipation

  • Lehrerkonferenz, Schulkonferenz, Elternrat, Elternsprecher, Elternversammlung, Elterngespräche
  • Mitwirkung am schulischen Leben:
  • Wandertage, Exkursionen, Unterrichtsgänge, Projekte, Klassenveranstaltungen eigenverantwortlich gestalten, Teilnahme an schulischen Höhepunkten, Landheimfahrten, Ganztagsangebote

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Kinderpartizipation im täglichen Miteinander

  • Morgenkreis, Wochenabschlusskreis, Kindermeeting, Schüleraufsichten, Schülerpatenschaften

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Hauptkooperationspartner Hort / Juco

  • Kooperationsvertrag, Arbeitsgruppe: Schule / Hort

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Zusammenarbeit mit unterstützenden Einrichtungen

  • · Stadtverwaltung Schulamt, Schulpsychologie, Jugendamt, Diakonie

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Zusammenarbeit mit anderen Bildungseinrichtungen

  • Förderschulzentrum, Stammkindergärten: Taubenhaus, Spitzgrundspatzen, Knirpsenland mit Kooperationsvertrag
  • Alle Coswiger Grundschulen, Oberschulen und dem Gymnasium, Berufsschulzentrum, Musikschule
  • GS Kötzschenbroda – LRS

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Zusammenarbeit mit Unternehmen und weiteren Partnern

  • Betriebe unserer Region: Sächsische Bettfedernfabrik Brüder Sluka GmbH & Co. KG, Porzellanmanufaktur Meißen, Tierarzt, Staatliche Kunstsammlung Dresden – Albertinum,
  • Öffentliche Einrichtungen: Polizei, Stadtverwaltung, Bücherei, Museen, Kirche
  • Landesbühnen Sachsen

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Zusammenarbeit mit Verbänden, Vereinen und sonstigen öffentlichen Einrichtungen

  • Ganztagsangebot, Sportwettkämpfe, Unterricht